Kennst du das Gefühl, wenn du morgens aufwachst und dein Kopf schon vor dem ersten Kaffee voll ist? Gedanken an To-dos, Termine, Kinder, Haushalt – und irgendwo dazwischen versuchst du, auch noch du selbst zu sein.
Ich kenne das nur zu gut. Achtsamkeit war für mich lange etwas, das ich „mal machen wollte“. Heute weiß ich: Sie ist mein Anker.
🌿 1. Achtsamkeit bedeutet nicht, perfekt zu sein
Früher dachte ich, Achtsamkeit heißt: immer ruhig, immer gelassen.
Aber Achtsamkeit ist kein Zustand – sie ist eine Haltung.
Es geht nicht darum, alles unter Kontrolle zu haben, sondern wahrzunehmen, was gerade da ist. Auch die Wut. Die Erschöpfung. Das Chaos.
Wenn du merkst, dass du schreien willst – halte kurz inne.
Atme.
Frag dich: Was brauche ich gerade?
☀️ 2. Kleine Pausen verändern alles
Ich habe gelernt, dass Achtsamkeit nicht in Meditation oder Retreats entsteht, sondern im Alltag.
In diesen winzigen Momenten zwischen allem:
- wenn ich mir bewusst die Hände wasche,
- meinem Kind in die Augen schaue,
- oder den Kaffee wirklich schmecke.
Diese kleinen Pausen verändern die Energie eines ganzen Tages.
💌 3. Du darfst fühlen – alles
Viele Mamas glauben, sie müssten stark sein, indem sie ihre Gefühle unterdrücken.
Doch wahre Stärke entsteht, wenn du dich fühlen lässt.
Tränen, Wut, Freude, Dankbarkeit – sie alle sind Teil deines Mama-Seins.
Achtsamkeit bedeutet:
Dir selbst zu erlauben, Mensch zu sein.
🌸 Fazit
Wenn du heute nur eine Sache mitnimmst, dann diese:
Achtsamkeit beginnt dort, wo du aufhörst, dich zu verurteilen.
Wo du dich mit all deinen Facetten annimmst – als Mama, als Frau, als du.